über mich
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Wer bin ich?. - 2:
Mein Studium.- 2.1:
Wie alles begann. - 2.2:
Veranstaltungen. - 2.3:
Handelslehramt. - 2.4:
Referendariat. - 2.5:
Uni Oldenburg. - 2.6:
Berufsschulen. - 2.7:
Wohnen in Oldenburg. - 2.8:
Links.
- 2.1:
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Meine Hobbys.
Einstellungstermine
Beginn des Vorbereitungsdienstes derzeit zweimal jährlich, zum 01.05. und zum 01.11.
Anwärterbezüge
Als Referendar bzw. Lehramtsanwärter hat man einen Anspruch auf Besoldung. Dieser setzt sich nach Familienstand, Kinder usw. zusammen. Momentan beträgt die Besoldung 1.041,64 Euro brutto pro Monat (Weitere Informationen zu den Beihilfen siehe:
www.nlbv.de).
Weitere Info's
Referendariat (in Niedersachsen)
Nach dem Studium und dem erfolgreichem Abschluss der Ersten Staatsprüfung ist die erste Phase der Lehrerausbildung abgeschlossen. Danach folgt der Vorbereitungsdienst an Studienseminaren und Berufsbildenden Schulen. Erst mit der vollständigen Ableistung des Vorbereitungsdienstes und dem Ablegen der Zweiten Staatsprüfung wird die Laufbahnbefähigung erworben. Die Laufbahnbefähigung für das Berufsschullehramt stellt die Berufszugangsberechtigung dar - erst nach deren Erwerb ist eine Bewerbung um Einstellung in den Schuldienst möglich. Der Vorbereitungsdienst dauert berufsbildenden Schulen 24 Monate. Praktika und berufspraktische Tätigkeiten im Umfang eines Schulhalbjahres, die Zulassungsvoraussetzung zur Ersten Staatsprüfung waren, werden mit 6 Monaten auf den Vorbereitungsdienst angerechnet.
Bewerbung für die Einstellung in den Vorbereitungsdienst
Bewerbungsschluss ist fünf Monate vor dem jeweiligen Einstellungstermin. Allerdings sind zur Zeit auch kurzfristigere Einstellungen möglich. Man bewirbt sich zentral beim Kultusministerium in Hannover, nicht bei einem Studienseminar. Die Bewerbungsunterlagen sind in gedruckter Form beim Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung, dessen Außenstellen an den Hochschulen und im Kultusministerium ca. vier Monate vor Bewerbungsschluss erhältlich oder können unter
www.nibis.de/nli1/ mk/referend/index.htm ausgedruckt werden.Das Zeugnis des 1. Staatsexamens kann nachgereicht werden, sollte aber spätestens drei Monate vor dem Einstellungstermin vorliegen. Die Zusagen/Absagen werden zwei bis drei Monate vor dem Einstellungstermin verschickt. Werden nicht alle Ausbildungsplätze angenommen, können bis spätestens ein Monat vor Einstellungstermin Nachrückverfahren durchgeführt werden.
Ablauf des Vorbereitungsdienstes
Während des Vorbereitungsdienstes, der sich in drei Ausbildungsphasen gliedert, beträgt die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung durchschnittlich 10 Stunden pro Woche. In der ersten Ausbildungsphase, dem ersten Vierteljahr, fallen 10 Stunden Ausbildungsunterricht (i. d. R. durch eine Fachlehrkraft betreuter Unterricht) pro Woche an, in der zweiten Ausbildungsphase kann der eigenverantwortliche Unterricht bis zu 8 Stunden und der betreute Unterricht 2 Stunden pro Woche betragen, im letzten Vierteljahr hat die Referendarin/der Referendar wie am Anfang 10 Stunden Ausbildungsunterricht zu erteilen. Unterrichtsbesuche durch die Fachleiter/innen finden in der beruflichen Fachrichtung und im Unterrichtsfach durchschnittlich jeweils zweimal pro Halbjahr statt. Im Rahmen der Unterrichtsbesuche finden i. d. R. drei besondere Besuche statt, bei denen auch die Leiterin oder der Leiter des pädagogischen Seminars anwesend sind. Die Referendarin/der Referendar nimmt sowohl an allen verpflichtenden Veranstaltungen der Schule teil, die sich aus dem eigenverantwortlichen. Unterricht ergeben (insb. Konferenzen, Dienstbesprechungen, Teamsitzungen), als auch an darüber hinaus gehenden schulischen Veranstaltungen (u.a. Betriebsbesichtigungen, Studienfahrten, schulinternen Fortbildungen). Die Teilnahme an Seminarveranstaltungen umfasst wöchentlich 6 Stunden. Diese werden auf das pädagogische Seminar, das Fachseminar der beruflichen Fachrichtung und das Fachseminar des Unterrichtsfachs aufgeteilt. Am pädagogischen Seminar nehmen auch Referendare anderer beruflicher Fachrichtungen teil. Darüber hinaus nehmen der Referendarinnen/Referendare an allgemeinen Veranstaltungen des Seminars (z.B. Einführungsveranstaltungen, fachbezogenen Projekten, Veranstaltungen zum Erwerb von Zusatzqualifikationen) teil. Der Vorbereitungsdienst wird mit der 2. Staatsprüfung abgeschlossen, welche aus einer Hausarbeit, zwei Prüfungsunterrichtsstunden sowie einer mündlichen Prüfung besteht.

